Sankt Magnus erhalten + gestalten – Was du ererbt von deinen Vätern

Wochenbericht 04/2020 Die Baubesprechung in dieser Woche stand ganz im Zeichen der im Chorraum gefundenen Steinzeugfliesen. Unter Beteiligung der Denkmalbehörden wurden Lösungsansätze für diesen als denkmalwert angesehe-nen Befund diskutiert. Als denkmalgerechte Alternativen sind eine sichernde Überdeckung, eine vervollständigende Rekonstruktion oder eine museale Erhal-tung der vorhandenen Fragmente gestalterisch und finanziell zu bewerten.

Wochenbericht 03/2020 – Alle Besucher beim „Offenen Singen“ in der leerge-räumten Kirche konnten es am Mittwoch sehen: Unter der unschönen Stufe im Chorraum verbergen sich größere Flächen eines alten Steinzeugbodens. Die alten Fliesen kamen bereits zum Vorschein, als am Montag im Beisein des Archäologen vom LWL die erste Platte aufgenommen wurde. Durch Kanalbauarbeiten bei früheren Maßnahmen wurde dieser Boden bereits deutlich geschädigt. Gemeinsam mit Architekten und Denkmalpflegern wird nach einer Lösung für den weiteren Umgang mit dieser Fundsache gesucht.

Wochenbericht 02/2020 – Nach der „Auskehrfeier“ am Dreikönigstag wurde die Kirche ausgeräumt. Vasa sacra und Vasa non sacra und die Paramente wurden sicher eingelagert oder zum weiteren Gebrauch an die Gottesdiensträume in der Johanneskirche und den Kapellen verbracht. Inzwischen wurde auch die Orgel eingehaust, d. h., für die Bauzeit staubdicht eingepackt. In der nächsten Woche wird auch die Baustelle äußerlich eingerich-tet. Die Bänke werden von der Tischlerei abgebaut und zur weiteren Bearbeitung abtransportiert. Außerdem wird der Sachverständige vom Westfälischen Landes-amt für Archäologie erwartet. Der pure Kirchenraum kann dann von allen Interessierten beim Offenen Singen am 15. Januar, ab 19.30 Uhr erlebt werden. Herzliche Einladung!

Wochenbericht 01/2020 – Mit einem feierlichen Gottesdienst am Dreikönigstag (Montag, 6. Januar 2020) um 19:00 Uhr wird die Sankt Magnus-Kirche zur Baustelle. Im Anschluss an die Messfeier werden bei einem kleinen Umtrunk im Kirchenraum Informationen zum Projekt vorgestellt. Herzliche Einladung!

Wochenbericht 51/2019 – Die vom Bischöflichen Generalvikariat genehmigte Finanzplanung für die Kirchenrenovierung sieht eine Eigenbeteiligung der Ge-meinde von 100.000 € vor. Durch viele Aktionen und Einzelspenden zeigt das Spendenbarometer aktuell einen Stand 56.004,60 €. Um die verbleibende Lücke zu schließen, bittet der Spendenausschuss um weitere Unterstützung. Spenden-konto: IBAN: DE 90 4006 0265 0003 9520 00 Stichwort: „Spende Renovierung Sankt Magnus“ Auch für die neugestaltete Sakristei in Sankt Agatha sind wir noch auf Hilfe an-gewiesen. Für den geplanten Eigenanteil von 20.000 € erhoffen sich Kirchenvor-stand und Pfarreirat weitere Beiträge aus der Gemeinde. Spendenkonto: IBAN: DE 90 4006 0265 0003 9520 00 Stichwort: „Spende Renovierung Sakristei St. Agatha“ Für alle namentlich gekennzeichneten Spenden werden durch das Pfarrbüro Steu-erbescheinigungen ausgestellt. Allen Spendern und Helfern ein herzliches „Ver-gelt’s Gott!“

Wochenbericht 50/2019 – Nachdem nun der schriftliche Bescheid des Generalvikariats zur Genehmigung des Nachtragshaushalts vorliegt, wurden in dieser Woche die ersten Aufträge für die Renovierung von Sankt Magnus erteilt. Sobald die Kirchenbänke ausgeräumt sind, beginnt die Bauphase im Januar 2020 mit Rohbau- und Natursteinarbeiten.

Wochenbericht 49/2019 – Für die Sicherheit unserer Baustelle 🚧 muss gemäß Baustellenverordnung besondere Vorsorge getroffen werden. Der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) wird vom Bauherrn für Baustellen bestellt, sofern Beschäftigte mehrerer Unternehmer (Gewerke) auf der Baustelle tätig werden. In dieser Woche beschäftigt sich der Umsetzungsausschuss vor-nehmlich mit allen Themen rund um die Baustelleneinrichtung.

Wochenbericht 48/2019 – Zum Beginn des Kirchenjahres gibt es gute Nachrichten aus Münster: Nach den uns vorliegenden Informationen wurde der Nachtragshaushalt für die Renovierung der Sankt Magnus-Kirche genehmigt. Die Aufträge der ausgeschriebenen Gewerke werden jetzt kurzfristig vergeben und die Ausführung kann bald beginnen. Aufgrund von Ankündigungsfristen gegenüber dem Landesamt für Archäologie beim LWL können die Arbeiten ab dem 7. Januar 2020 erfolgen. Der ambitionierte Zeitplan sieht für das Projekt eine Bauzeit von etwa einem Jahr vor.

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