Die Vorabendmesse am Samstag, 29. August, wird mit liturgischen Tänzen gestaltet. Gebete sind mehr als Worte. Der ganze Mensch kommt in Beziehung zu Gott. Das kann sich körperlich ausdrücken. Jede Messfeier hat einen reichen Bewegungsanteil, eine klare Choreografie, die nonverbal verständlich ist. Prozessionen oder Kniebeugen sprechen ihre eigene Sprache. In Liedern bekommen Gebetsworte eine tiefere Dimension: „Wer singt betet doppelt“. Eine weitere Vertiefung ist es, wenn der Liedinhalt mit Körperbewegungen und -ausdruck einhergeht. Eine Tanzgruppe wird hauptsächlich Gemeindelieder mit Tanz begleiten.






