Feb
15

Friedhof Alverskirchen

Autor // admin
Veröffentlicht in // Räume, St. Agatha

A_Friedhof_300Bis Oktober 1881 beerdigte die Kirchengemeinde St. Agatha ihre Toten auf dem Kirchhof. Aus Veranlassung der Gesetzgebung errichtete sie Ende 1881 einen neuen Friedhof an der Everswinkeler Straße, der im Verlauf der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erweitert wurde.

Dass er eine Stätte der christlichen Hoffnung ist, kann der Besucher bereits am Haupteingang feststellen. Er begegnet im ersten Abschnitt einer Allee, die zu den vier Jahreszeiten mit je eigener Stimmung wie ein gotisches Kirchenschiff den Blick des Besuchers auf den gekreuzigten Herrn lenkt. Im Angesicht des Todes begegnet der Betrachter somit DEM, der den Tod durch seinen eigenen Tod und seine Auferstehung besiegt hat.

Das Friedhofskreuz, das am 1.11.1963 geweiht wurde, trägt am Sockel eine Inschrift mit dem Text „In mortem salus est“. „Im Tod gibt es Heil“ – mit dieser Botschaft öffnet sich für den Betrachter hinter dem Gekreuzigten am Horizont der Himmel, an dem das Licht der Himmelssterne erstrahlt. Das Friedhofskreuz, an dessen Fuß sich die Priestergruft befindet, bildet nicht nur den Mittelpunkt des Friedhofs. Es steht in der Mitte der Wegekreuzung, die vier Felder aufteilt, auf die Einzelgräber sowie Familiengrüfte errichtet werden.

Die Friedhofsordnung finden Sie im Schaukasten am Eingang des Friedhofs.

Anfragen: Pfarrbüro St. Agatha
St. Agatha-Platz 2
48351 Everswinkel
Tel.: 02582 – 280
Fax: 02582 – 9416
Öffnungszeit: donnerstags 09:00 – 11:00 Uhr
E-Mail: kontakt@magnus-agatha.de

Ansprechpartner des Friedhofsausschusses im Kirchenvorstand:

Josef Starp
Tel.: 02582 – 7153